Ich bin stinksauer !!!

Eine Inspektion ist immer lästig. Man zahlt Geld und merkt am Ende keinen Unterschied.
Am 12.01.2024 brachte ich die KTM690 SMCR nach Werl zum dortigen KTM-Händler KTM Schomaker.
Neben der Inspektion war noch im Rahmen der Garantiefall ein Tausch des Vorderrads fällig. Gedauert hat die Aktion ganze SECHS Wochen! 
Für die 1000km Inspektion über 350 EURO berechnet, was schon einmal deutlich über dem üblichen Bereich liegt. So viel musste ich  nicht einmal für meine damalige BMW R1250GS Adventure berappen.
Wenn man das Fahrzeug dann aber auch noch in einem erheblich schlechteren Zustand wiederbekommt, als man es abgegeben hat, dann stellt das für mich ein äußerst schlechtes Bild des Händlers dar.

Die KTM 690 SMCR habe ich im Neuzustand abgegeben. Das Motorrad hat bis dahin keinen Regen und keine nassen Straßen gesehen.
Ich bekam es vollkommen eingesaut und mit stark korrodierter Hinterradschwinge wieder.
Kein Nachlass, lediglich eine lapidare „Entschuldigung“ und eine nachfolgende Katzenwäsche wurde zugebilligt. Für mich war das jedenfalls der erste und auch ganz sicher letzte Besuch in diesem Haus – Eine Werkstatt in der sehr lieblos mit dem Fahrzeug umgegangen wird. In keiner Weise kann ich diese Werkstatt empfehlen.

Zustand nach Werkstattbesuch

Zustand nach Werkstattbesuch

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Erste Ausfahrt mit dem BMW C400GT

Das Wetter zeigte sich heute nicht sehr freundlich, aber zumindest einigermaßen trocken.
So startete ich dann auch gegen Mittag die erste kleine Tour mit dem neuen BMW C400GT Motorroller

Gleich auf den ersten Metern fallen mir die Windwirbel am Helm auf. Damit hatte ich gerechnet, war es doch auch damals mit der BMW R1250GS Adventure so. Deshalb hatte ich bereits ein Zusatzwindschild bestellt, das oben auf der originalen Scheibe montiert wird. Damit hatte ich bereits bei der GS Erfolg.
Weiter fällt mir der härtere Motorlauf auf. Ok, das ist Jammern auf sehr hohem Niveau -der BMW Roller ist ganz sicher leinruppiger Geselle. Dennoch kommen mehr Vibrationen beim Fahrer an, als beim Honda Sh350i.
Ansonsten bin ich erst einmal sehr zufrieden. Gut, ich fahre den Roller noch ein und auch die Reifen sind noch neu und zudem hat es bei der Tour gerade einmal gut 10 Grad. Dennoch habe ich den Eindruck, dass der Motor recht kräftig zur Sache geht und sich das Fahrwerk sehr stabil zeigt.
Ein Video ist gedreht und wird wohl in der nächsten Woche fertig geschnitten sein. Dann verlinke ich es natürlich hier im Blog.
Danke für’s reinschauen …

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Reparatur an KTM 690 SMCR – Langwierig …

Im letzten Jahr, also in 2023, bin ich leider viel zu wenig mit der KTM 690 SMCR gefahren.
Schon seit der ersten Fahrt störte mich bei dem Motorrad, dass das Vorderrad einen leichten Schlag hatte. Es störte beim fahren nicht sehr, es brachte nur bei 100 km/h ein leichtes Vibrieren ins Motorrad. Deshalb meldete ich zwar den Fehler, schob die Beseitigung aber bis zur ersten Inspektion hinaus.


Jetzt brachte ich das Motorrad Anfang Januar zur Durchsicht zum Händler.
Mittlerweile dauert die Reparatur nun bereits drei Wochen. Ein neues Vorderrad wurde geordert und auch geliefert, war aber ebenfalls defekt. Es musste also ein weiteres Ersatzteil bestellt werden. Ich hoffe, dass es dieses Mal erfolgreicher sein wird.
Klar, natürlich kann auch ein neues Ersatzteil mal defekt sein, dass so etwas nun aber direkt beim ersten Kontakt mit KTM auftritt, stimmt mich etwas nachdenklich. Zumindest baut es mein Vertrauen in das Qualitätssystem von KTM nicht wirklich auf.
Sobald die SMCR fertig ist, wird sie dann mein Sohn übernehmen.

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Daheim angekommen

Gestern durfte ich nun das neue Spielzeug für die 2024er Saison abholen und in die heimische Garage bringen.

Bei richtig freundlichem Wetter lud ich die Suzuki GSX 1300 R Hayabusa 25th Anniversary Edition in Lehrte auf den Anhänger. Bisher sah ich das Motorrad lediglich auf Bildern und Videos. Jetzt, da ich davonstehle erkenne ich mit dem Motorrad ein sehr beeindruckendes, imposantes Fahrzeug.
Daheim angekommen empfängt uns wieder der Sauerländer Winter. Mit dem Grip der serienmäßig montierten Bridgestone Battlax S22 Reifen ist es also noch nicht so weit her.

Die Vorfreude auf die 2024er Saison wird auf jeden Fall größer …

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Eine von 50!

Update:
Es hat nun tatsächlich geklappt. Eine der 50 Hayabusas in der 25th Anniversary Edition ist meine. Nächste Woche werde ich das Motorrad beim Händler abholen. Ehrlich? Ich freue mich darauf wie ein kleines Kind.
Und wer nun Zweifel hegt, ob das Bike für mich das Richtige ist – ihr habt vollkommen Recht! So eine Leistungsrakete werde ich gewiss nicht in dem Maße nutzen, wie es damit möglich wäre. Ich bin allgemein ein eher ruhiger, wenn auch nicht langsamer Fahrer. Ich mochte aber schon immer starke Motorräder, die durch ihr Drehmoment ein souveränes Fahren ermöglichen. Deshalb standen in der Vergangenheit auch stets Hubraumstarke Fahrzeuge in der Garage.
Die Suzuki Hayabusa gefiel mir in der Vergangenheit nie wirklich gut, wenngleich ich das Motorrad für das was es ist immer respektierte. Das aktuelle Modell gefällt mir nun aber auch optisch. Es ist in meinen Augen viel gefälliger geworden. Ja, vielleicht hat man sich auch einfach daran gewöhnt. Egal, in diesem Orange hat Suzuki nun ein Sondermodell angeboten, das mir absolut super gefällt. Dass ich mit ein wenig Glück eines der wenigen Exemplare abgreifen konnte freut mich sehr. Hätte es mit dem Sondermodell nicht geklappt, wäre es wohl auch weiterhin keine Hayabusa geworden.
Fortsetzung folgt …

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Langsam wird es eng

Unverhofft kommt oft …
Im Jahr 1999, dem Debutjahr der Suzuki Hayabusa, hatte ich mir das Übermotorrad, die Suzuki Hayabusa, zur Probefahrt ausgeliehen. Was mir damals auffiel war, dass das wuchtige Motorrad sich erstaunlich leichtfüßig bewegen lässt, dabei aber höchst eindrucksvoll die enorme Leistung abgibt. Wenngleich es nur wenige PS mehr sind, als bei der Doppel-X hält die CBR dem Vergleich zumindest in Alltagssituationen nicht stand. Begründet ist dies wohl in dem sehr bulligen Drehmomentverlauf des größeren Motors der Hayabusa.
Wie dem aus sei – die Optik des Bikes gefiel mir damals einfach nicht und so wurde es dann die Yamaha FZS 1000 Fazer, mit der ich dann viel Spaß hatte.
Dann liefen die Jahre vorbei. Ist das wirklich schon 25 Jahre her?
Letztes Jahr fiel mir auf, dass das aktuelle Modell, also die 3. Generation der Hayabusa in meinen Augen deutlich gefälligere Proportionen aufweist und mir gewissermaßen sogar gefällt. Die angebotenen Farbkombinationen treffen allerdings nicht meinen Geschmack. Weiß geht gar nicht, siber und schwarz zur Not schon, aber vom Hocker haut mich das nicht.

Ja und nun bringt Suzuki dieses Jahr eine 25th Anniversary Edition der Hayabusa in einem wunderschönen Orange raus. Problem daran: es werden davon in Deutschland lediglich 50 Stück angeboten.


Das Teil gefällt mir aber so gut, dass ich mein Glück versuche und verschiedene Händler kontaktiere.
Mit etwas Glück kann ich ja vielleicht tatsächlich eines der 50 Exemplare abgreifen.

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